
Die Veranstaltungsformen der interdisziplinären Kulturforschung sind eine Mischung aus Symposium, Retraite und Salongespräch. Schulung der Wahrnehmung, Qualitätsfragen sowie Reflexion über künstlerische Arbeit und diejenige anderer stehen im Zentrum. Dabei sollen auch die Voraussetzungen festgehalten werden, welche Kreation ermöglichen.
Eine Besonderheit des L'arc liegt darin, Theorie und Praxis zu verbinden. Es geht also nicht um eine akademische Selbstbespiegelung der Kultur, sondern um praktische und anwendungsbezogene Reflexion. Abstrakte Diskurse stehen immer in einem direkten Zusammenhang mit der künstlerischen Praxis. Aus diesem Grund wirken bei fast allen Veranstaltungen Künstlerinnen und Künstler mit und sorgen damit für die gewünschte Durchmischung.
Eine Tagung im Rahmen der Veranstaltungsreihe «Wege der Kulturforschung»
| Datum | 19.08.2010 bis 21.08.2010 |
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